Freie Berufe

Die Freien Berufe reichen von Journalisten und Künstlern über Ärzte und Architekten bis zu Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten.

Die freien Berufe definieren sich als eigenverantwortliche und selbstständige Tätigkeiten. Sie werden hauptsächlich in wissenschaftlichen, künstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden und erzieherischen Bereichen ausgeübt. Mit rund 1.309.000 Selbstständigen, mehr als 4,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und rund 122.000 Auszubildenden ist die wirtschaftliche Bedeutung der Freien Berufe mit der des deutschen Handwerks zu vergleichen.

Im Wesentlichen handelt es sich bei den Förderungsprogrammen der Bundesregierung für die Freien Beruf um Finanzierungsprogramme. Neben der Unterstützung bei Existenzgründung und -festigung sind auch die Stärkung von Unternehmenskonzepten und die Internationalisierung wichtige Teile der Förderung.

Zuletzt lag der Schwerpunkt meiner Arbeit in der Novelle der Wirtschaftsprüferordnung. Das neue Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz (kurz APAReG) setzt damit die EU-Richtlinie zur Verbesserung der Qualität der Abschlussprüfung sowie zur Steigerung der Aussagekraft von Prüfungsergebnissen um. Meine Rede im Plenum des Deutschen Bundestages zum APAReG finden Sie unter http://www.bundestag.de/mediathek/?isLinkCallPlenar=1&action=search&contentArea=details&ids=6246907&instance=m187&categorie=Plenarsitzung&destination=search&mask=search.