Berlin Tagebuch von Ulf Thomsen

Berlin  ..........aus meinem Handwerksbüro ins Zentrum der Macht

 

Über die Handwerkskammer bin ich im letzten Sommer angeschrieben worden. Ich, das heißt Ulf Thomsen, selbständiger Handwerksmeister, 46 Jahre alt, parteilos, von der Insel Sylt. Die Aktion um die es ging, war und ist, dass selbständige Meister die Möglichkeit erhalten, einen Bundestagsabgeordneten leibhaftig eine Sitzungswoche lang zu begleiten und Eindrücke zu sammeln, wie in Berlin gearbeitet wird, was es eigentlich bedeutet, als Abgeordneter in Berlin die Heimat zu vertreten und einen Einblick zu bekommen, wie Politik gemacht wird. Ich habe mich nach kurzer Abstimmung mit meiner Frau umgehend beworben. Aus Interesse, etwas sicherlich Einmaliges zu erleben.

Politik nicht aus der Zeitung, nicht aus dem Fernseher, sondern direkt und ungefiltert.  Nach einem Zeitraum von ca. 2 Monaten erhielt ich per Post die Zusage, in der letzten Januarwoche 2015 dabei zu sein.

Zugeordnet wurde ich dem MdB Matthias Ilgen. Der SPD Abgeordnete meines Heimatkreises Nordfriesland. 

Ehrlicherweise muss ich gestehen, für mich bis dato ein unbeschriebenes Blatt.

Dank Internet natürlich nicht lange.  Das Erste was ich fand war: Die große Schlagzeile der Bildzeitung: der Wrestler, der den Torwart Tim Wiese herausfordert.

Das kann ja was werden.  Im Rückblick wurde es auch etwas und zwar etwas sehr interessantes, weil der Genosse Matthias ein Typ ist, der sich, obwohl schon lange dabei, noch am Anfang einer, meine feste Überzeugung, erfolgreichen Politikerkarriere  befindet. Mit seinen 31 Jahren hat er ein bemerkenswertes Selbstbewusstsein und schon eine erfolgreiche  Karriere in der Selbständigkeit hinter sich. Dass er seinen Weg machen wird, daran besteht für mich gar kein Zweifel.

Was meinen persönlichen Eindruck angeht, geht er sehr unverkrampft auf die Menschen zu und verschafft sich Gehör. Nicht arrogant, nicht schnöselig, sondern als Mensch aus der Mitte, direkt und nicht bange.

 

Sich eine Woche  weg organisieren, der Laden zuhause muss ja schließlich weiterlaufen.  Das ist für mich in der arbeitsreichsten Zeit auf Sylt gar nicht so leicht. Andererseits habe ich mich sehr darauf gefreut nach Berlin zu fahren. Es interessierte mich wirklich, wie der Berliner Laden tickt. Selbst würde ich mich gar nicht als sonderlich politischen Menschen bezeichnen. Stammtischparolen sind mir eh fremd. Regierungspolitik ist für mich allerdings  ganz weit weg.

Nun gut, am Sonntag den 25.Januar ging es mit dem Zug los. Ein Hotel war lange im Voraus gebucht. Was wird es werden? Eine Fortbildung, eine persönliche Bereicherung bestimmt. Neugierde, ein bisschen Respekt vor der Sache, aber der erste Schritt war gemacht und  just in Berlin angekommen, in Sichtweite des Bahnhofes mein temporärer neuer Arbeitsplatz. Das Abgeordnetenhaus. Ein, zwei Mal war ich bereits dort und habe von draußen hereingeschaut. Ab morgen würde ich herausschauen! Sicherheitsbeamte wohin man schaut, viel Glas, alles riesig. Und davor die ganzen Limousinen des Fahrservices. 200 Stück im Gesamten bei 631 Abgeordneten.  631 Abgeordnetenbüros mit jeweils 3 Büroräumen, 7 Etagen. Aufgeteilt in das Paul Löbe Haus, das Jakob Kaiser Haus ( bzw. bestehend aus 8 Häusern ), sowie Büros in weiteren Gebäuden. Ca. 5000 Regierungsbeamte und und und.

Soviel Geschichte  auf so wenig Fläche. Beeindruckend!!!

 

Am Montag  meldete ich mich um 09:15 Uhr beim Pförtner und wurde dann vom Mitarbeiter des Büros von Herrn Ilgen abgeholt, Soeren van Heck, ein Schulfreund des MdBs.  Es ging es mit dem gläsernen Fahrstuhl nach ganz oben und dort angekommen wurde zuerst einmal das Büro besichtigt. Was mir als erstes aufgefallen ist, ist die Ruhe. Die Ruhe die dort herrscht, trotz der ganzen Menschen die dort arbeiten. Bei mir in der Firma ist fast nie Ruhe. Zumindest kommt es mir so vor, weil ich die innere Ruhe im Büro nie habe. Immer auf dem Sprung. Zu viele Dinge gleichzeitig zu erledigen. Gestresst und gehetzt und nie wirklich fertig.  Mit 500 km Abstand sieht das anders aus. Soeren erklärte mir Abläufe und Funktionen des Büros. Eine Mitarbeiterin, Maja, käme noch am nächsten Tag dazu. Der andere Mitarbeiter ist im Heimatwahlkreis unterwegs. So gingen ein paar Stunden dahin. Zwischendrin holten wir an der Ausweisstelle noch meinen Hausausweis ab, damit ich mich innerhalb der Häuser  und des Reichstages frei bewegen kann. Außerdem komme ich mit dem Hausausweis jederzeit rein und raus. Sehr angenehm und irgendwie gehörte ich mich gleich dazugehörig. Naiv? Vielleicht, trotzdem gut.

Am Nachmittag ging es mit einer Mitarbeiterin aus der Landesgruppe auf große Entdeckungstour.  Oben, unten, lange unterirdische Gänge, Kunstwerke, Geschichte, vorbei an Besuchergruppen und ein erster Blick von oben ins Plenum. Hatte ich es schon erwähnt? Beeindruckend. Sehr beeindruckend.

Um kurz vor halb fünf war der erste „Arbeitstag“ zu Ende. Voll von neuen Eindrücken verabschiedete ich mich im Büro und begrüßte noch Matthias Ilgen, der inzwischen  auch im Büro anwesend war. Voll von den ganzen Eindrücken ging ich von dannen.

 

Am zweiten Tag dann die ersten offiziellen Termine. Um 10:30 Uhr der Arbeitskreis Wirtschaft und Energie als Vorbereitung auf den Ausschuss am folgenden Tage. Ich durfte mit hinein und nahm als Hinterbänkler Platz. Zusammen mit Maja, der Mitarbeiterin aus dem Büro. Na ja, ich habe schon spannenderes erlebt, aber was  irgendwann beschlossen wird, wird umso länger vorbereitet. 

Sachlich, förmlich, Haken dran. 

Um kurz nach zwölf Uhr hatten wir es geschafft und ich hatte bis zum nächsten Termin noch ein wenig Zeit. Im Erdgeschoss gab es eine Ausstellung jüdischer Künstler und eine zusätzliche Ausstellung von Manfred Bockelmann, dem Bruder des kürzlich verstorbenen Sängers Udo Jürgens, der großformatige Kohlezeichnungen ermordeter Kinder aus Ausschwitz angefertigt hat. Beängstigend und wahnsinnig eindringlich. Köpfe von Kindern und Jugendlichen im  Großformat mit Ihrem Gesichtsausdruck der noch voller Hoffnung war. Hoffnung auf ein Leben das nicht mehr vor ihnen liegen, sondern jäh durch Ermordung zerstört werden sollte.

Der nächste Termin den wir auf unserem Zettel hatten, war der Seeheimer Mittagstisch in dem wunderschönen Gebäude der Parlamentarischen Gesellschaft. Der ehemalige Amtssitz des Reichstagspräsidenten. Kleinere Runde von SPD Abgeordneten mit ca. 30 Personen, inkl. Vortrag zum Thema: Was darf Satire? Mit anschließender Diskussion und aus aktuellem Anlass der Morde in Paris.

Auf dem Weg dorthin liefen wir dem Außenminister Steinmeier über den Weg und fast in die Arme. Im vorbeigehen klopfte er mir auf die Schulter. Irgendwie auch etwas besonders und irgendwie surreal.

Im Anschluss an den Mittagstisch war die Fraktionssitzung angesetzt. Da durfte ich leider nicht mit rein, ging aber mit zu den Fraktionsräumen, die sich im Obergeschoss des Reichstages befinden. ,

Übrigens gegenüber denen der Grünen und denen der Linken, sowie genau neben denen der CDU.

Da kamen Sie nun alle nacheinander heran gerauscht, die, die ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte.

Es waren sehr viele Journalisten und Kameras dort. Interviews wurden gegeben und ich war mittendrin. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Oppermann sprach vor laufenden Kameras und was mir imponierte war die Souveränität, mit der er aktuelle Themen erklärte und die Ruhe selbst in Person war. Körpersprache, Betonung, sehr professionell.

Als Abendtermin dann ebenfalls wieder im Gebäude der Palarmentarischen Gesellschaft, der Seeheimer Industriedialog. Auf der einen Seite der Tafel die SPD Abgeordneten aus den Ausschüssen Finanzen und Wirtschaft, auf  der anderen Seite Leute aus der Wirtschaft. Lobbyarbeit „at its best“!

Das half mir viel zu verstehen, weil ich mich schon lange gefragt habe, wie so etwas wie Lobbyarbeit wohl funktioniert.  Sehr interessant und ich muss gestehen, geahnt hatte ich es natürlich vorher, der Kern der Sache war, wie sollte es anders sein: Geld.

Es ging um Venture Kapital und deren bisherige rechtliche Möglichkeiten der Förderung und der Investition. Dadurch bedingt wandern Startups aus und  Innovationen aus Deutschland werden im Ausland fertigentwickelt, aufgekauft und vermarktet.

Was für ein Verlust, längerfristig gedacht, für den Industriestandort Deutschland.

Ich bin abends mit dem Gefühl nach Hause gegangen, dass die gesammelten Eindrücke nach 2 Tagen schon so vielfältig und lehrreich waren, dass kann mir zum Glück keiner mehr nehmen.

Etwas aufgewühlt ging ich zum Hotel zurück und ran an die Hotelbar, um das Erlebte zu verarbeiten und sacken zu lassen. Es gibt ja auch ein Leben nach der Arbeit.

 

Mittwoch ging es nach kurzer Begrüßung im Büro rauf auf die Besuchertribüne, um dem Ausschuss Energie und Wirtschaft zu verfolgen. Nunmehr mit allen Fraktionen und unter Teilnahme des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel.

Sehr interessant war es zu beobachten, wie es sich mit der Machtverteilung verhält und vereinfacht gesagt, dass was die Grünen sagen, zumindest gehört wird und die leider manchmal unfreiwillig komisch, die Linken nicht wirklich für voll genommen werden.

Abgehandelt wurde dass, was tags zuvor im  Arbeitskreis besprochen wurde.

Mittags wurde zur Abwechslung in der Käfer-Kantine des Reichstages gegessen. Der Feinkost-Käfer wohlgemerkt. Auch schön...

Am Abend gab es dann einen besonderen Termin. Die Zeitschrift der Netzwerker feierte Ihr 15jähriges Bestehen in einem Hotel in der Innenstadt. Die Netzwerker sind eine Organisation innerhalb der SPD Bundestagsfraktion, ursprünglich gegründet von den jungen SPD Abgeordneten die neu im Bundestag angefangen haben und die sich weder dem sogenannten linken Flügel noch dem rechten Flügel anschließen wollten. Diese Netzwerker also haben eine eigene Zeitschrift, die Berliner Republik.

Außenminister Steinmeier hielt die Laudatio, dann noch ein paar Ehrungen und ran ans Buffet. Ich kam mit einigen Leuten ins Gespräch und ehrlich gesagt ist es genau das, was die Sitzungswochen ausmacht. Leute kennenlernen, Verbindungen knüpfen, Netzwerken eben. Wenn das mit gutem Essen und leckeren Getränken einhergeht...umso besser.

 

Damit ist zu späterer Stunde Tag 3 mit vielen Eindrücken zu Ende gegangen.

 

Donnerstag hieß es  pünktlich aufstehen, denn es begann mit einem Termin außerhalb des Abgeordnetenhauses.  Im Landeshaus der Schleswig-Holsteinischen SPD gab es ein Treffen der Praktikanten, zu denen ich ja offiziell gehörte und einiger SPD Abgeordneter aus Berlin, inkl. dem Staatssekretär aus Kiel.

Es wurde über die Sorgen und Nöte des Handwerks gesprochen und ich hatte das Gefühl, dass auch die Politiker froh sind, relativ ungefilterte Meinungen zu hören, die sich auf Verbandebene meist schon wieder ganz anders anhören. Es wird auf jeden Fall viel über das Handwerk gesprochen und die Wichtigkeit der aktuellen Probleme, die sich dem Handwerk, dem Lohngefüge, sowie dem Nachwuchs und der Ausbildung stellen, sind wohlbekannt.

Dieser Termin dauerte, obwohl sich gerade eine lebhafte Diskussion entwickelte, nur knapp eine Stunde. In der Kolonne gingen wir anschließend rüber in den Reichstag, wo ab 09°°Uhr Sigmar Gabriel seine Regierungserklärung zum Wirtschaftsplan vortrug.

Da sollten und mussten wir natürlich pünktlich sein. Im Plenum saß die komplette Regierung und es war von oben, von der Besuchertribüne aus beobachtet, ein Kommen und ein Gehen.

Es war recht lebhaft und vor dem aktuellen griechischen Hintergrund wurden aus der linken Ecke Zwischenrufe laut, die zumindest für mich, recht lustig abgebügelt wurden. Mit den anschließenden Reden saß ich dort ca. 2,5Std.

Im Anschluss hatten Matthias Ilgen und ich einen Außerhaustermin mit einer Gruppe von Startup Unternehmen, veranstaltet von der Beratungsfirma Ernest&Young.

Alle recht jung, ehrgeizig und noch, ja, noch erfolglos weil Ihnen die notwendigen Mittel fehlen.

Hier konnte Matthias seine Stärken voll ausspielen und den Eindruck vermitteln, dass er genau der Abgeordnete ist, der ihnen helfen kann. Hat er wirklich überzeugend rübergebracht. Es gab obligatorisch wieder einen Happen zu essen, was die Termine für mich auch immer sehr angenehm machte. Der eine ist machthungrig und ich….na ja, anderes Thema.

Am Donnerstag war viel Presse im Haus, da der Untersuchungsausschuss im Fall Edathy tagte. Leider ohne das ich als Zuschauer daran teilnehmen konnte, da der Ausschuss ohne Teilnahme der Öffentlichkeit stattfand.

Der Arbeitskreis Kultur und Medien viel leider aus, sodass ich anschließend ausreichend Zeit hatte, Berlin näher zu erkunden. Abends ging ich in eine Pizzeria und ich staunte nicht schlecht, an Sylter Preise gewöhnt, was dort aufgerufen wurde. Pizzen zwischen 3,90 und 5,50 Euro. Wohlgemerkt in einem Restaurant, das obendrein sehr gemütlich war.

Freitag packte mich dann schon morgens vor Beginn ein wenig die Wehmut, da dies nun mein letzter Tag war. Im Reichstagsrestaurant der Abgeordneten waren ´Matthias und ich zum Frühstück verabredet. Ein paar Dinge, auch privater Natur, wurden besprochen und schon seit 2 Tagen angekündigt, gab es auch einen Mitgliedsantrag.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Andererseits auch normal. Wir verabschiedeten uns und ich ging noch einmal ins Plenum.

 

2 Tagesordnungspunkte habe ich mir inkl. der Redebeiträge angehört.

 

1)     es ging um die Attraktivitätssteigerung bei der Bundeswehr.

2)     Die Gleichstellung von Frauen in Führungspositionen.

 

.....das waren nun nicht unbedingt meine Spezialgebiete, daher kein weiterer Kommentar.

 

Zum Abschluss dann bin ich mit Maja, der Mitarbeiterin aus dem Büro und einem Kollegen zu Mittag in der Kantine des Jakob Kaiser Hauses gewesen. Somit hatte ich alle Kantinen des Hauses durch.

 

Das war es dann. Im Büro bekam ich zum Abschluss eine Tasche mit Präsenten und wir verabschiedeten uns. Aus und vorbei. Die normale Welt hatte mich wieder.

 

Mein Fazit aus der Woche sieht folgendermaßen aus: Der Typus des Politikers ist ein besonderer. Die Arbeit ist sehr Zeitaufwändig, die Tage sind lang, man ist viel unterwegs, unglaublich viele Termine und Verpflichtungen. Ich habe ja längst nicht alles mitgemacht, was der Tag sonst so alles für meinen MdB bereithielt. Ein gutes Netzwerk ist extrem wichtig und vorteilhaft. Gute Verbindungen sind alles!

Das Büro des Abgeordneten muss alles organisieren und alle Fäden laufen dort zusammen. Aufgrund der Aktualität der Politik sind die Mitarbeiter der Büros stets dabei, die neuesten Informationen zu bekommen, zu filtern und aufzuarbeiten, um dann den MdB davon zu unterrichten, sofern er dies nicht auch noch parallel selbst mit macht.

Der Politikbetrieb ist ein riesiger Schwamm, der alles an Informationen aufsagt, verarbeitet und versucht, je nach Fraktion, daraus etwas Verwertbares zu konstruieren. Durch die Mehrheitsverhältnisse bestimmt, wird dann entschieden. Dass die Opposition keinen Einfluss hat, kann ich so nicht sagen, da Sie als Korrektiv ungemein wichtig ist. Der Aufbau der Ausschüsse, inkl. der Unterausschüsse, Arbeitskreise und was es alles sonst noch gibt, leistet enorm viel Vorarbeit, bevor es etwas zu verabschieden, oder zu beschließen gibt.

Alles in allem ein riesiger Apparat, der komplett ineinander verzahnt ist. Und ja, es sind tatsächlich alles Menschen, die hinter all dem hier stehen und das gibt mir den Mut zu sagen, dass wir in Deutschland verdammt gut beraten sind, mit dieser Art von Demokratie weiterhin zu leben, sie zu fördern, auch wenn es vieles gibt, was entwicklungs- und verbesserungswürdig ist.

Das Gute an der Demokratie ist, dass jeder Bürger die Möglichkeit hat, sich aktiv daran zu beteiligen. Mit dem Wahlrecht fängt es dabei auf kleinster Ebene an.

 

Mein herzlicher Dank gilt Maja, Soeren und Matthias für eine dermaßen interessante und lehrreiche Zeit, die in mir einiges zum Nachdenken angeregt hat.

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen, für Eure Zeit und für Eure Unvoreingenommenheit.

 

Ich wünsche Euch für die Zukunft alles erdenklich Gute und dass Euer Einsatz den Erfolg bekommt, den Ihr verdient.

 

Rüm Hart-Klaar Kimming     ( friesischer Wahlspruch: weites Herz-klarer Horizont )